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UNNÜTZES WISSEN:
Eines der großartigsten Easter Eggs in The Witcher 3: Wild Hunt, die allerdings auch einiges an Arbeit erfordern, ist dieses: Habt ihr in The Witcher 2: Assassins of Kings in Akt 1 in Flotsam bei der Quest „Verkatert“ einen Erfolg erzielt, dürft ihr nach der durchzechten Nacht und einige Monate später in The Witcher 3: Wild Hunt am Hals von Geralt ein temerisches Tattoo entdecken. Natürlich nur, wenn ihr den Speicherstand mit der absolvierten Quest aus dem Vorgänger übertragen habt.


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The Witcher 3: Wild Hunt

Reviews

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Release: 19.05.2015
91.9%
Genre: 3D-Rollenspiel
Thema: Fantasy
Brand: The Witcher
Entwickler: CD Project
Publisher: CD Project
Mehr: Zur offiziellen Produktseite
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Best of 2015: Platz 2
Best of Alltime: Platz 27



Gameswelt

Die Essenz des Rollenspiels

Während der Abspann von The Witcher 3: Wild Hunt lief, verspürte ich eine seltsame Leere. Nicht etwa, weil das Spiel so langweilig war, ganz im Gegenteil. Eher, weil etwas Großartiges, auf das ich mich seit seiner Ankündigung wie ein kleines Kind gefreut habe, plötzlich vorbei war. Bis ich mich daran erinnerte, dass es ein Videospiel ist, in das ich jederzeit wieder eintauchen kann, um die wunderbare Welt des Hexers weiter zu erkunden, lieb gewonnene und verhasste Charaktere wieder zu treffen und vielleicht die eine oder andere Entscheidung anders anzugehen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich in den rund 70 Stunden, in denen ich mich primär auf die Hauptgeschichte konzentrierte, bei Weitem noch nicht alle Quests gelöst, alle Monster getötet und alles Versteckte gefunden habe. Klar, auch The Witcher 3 ist nicht perfekt, wen wundert es bei dem Umfang. Hier und da gibt es vornehmlich technische Macken, einige unschöne Übergänge zwischen Spielsequenzen und die Bildrate auf der PS4 war auch nicht so ganz stabil. Aber das sind Kleinigkeiten, die man letztendlich verschmerzen kann und von denen einige sicherlich noch mit Updates behoben werden.

Ich für meinen Teil habe einen neuen Regenten auf dem Thron meiner Lieblingsspiele. Der bisherige König Deus Ex wurde von einem gewissen Hexer aus Riva mit Wucht vom Thron geschubst. The Witcher 3 ist 25 oder mehr Jahre Rollenspielentwicklung vereint in einem einzigen Spiel, und zwar in der Form, dass keines seiner Bestandteile echte Schwächen hat. Wunderbare, epische Geschichten mit gefühlvollen Momenten. Hervorragend gestaltete Quests, die nahezu durch die Bank kleine und große Geschichten erzählen. Charaktere und Monster, an die ich mich noch lange mit Liebe und Hass erinnern werde. Fordernde Kämpfe, die aber nie unfair werden. Entscheidungen, deren Auswirkungen sich tief in mein Gewissen fressen. Und eine Spielwelt, die an Glaubwürdigkeit, Schönheit und Lebendigkeit ihresgleichen sucht. Kurz und gut: The Witcher 3 ist ein Meisterwerk.

Anmerkung: Bisher stand uns lediglich eine PS4-Vorabversion zur Verfügung. Etwaige Ergänzungen zu den anderen Versionen folgen, sobald sie bei uns eintreffen und in die Mangel genommen wurden.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gameswelt vom 12.05.2015.

Handlung Award:
Design Award:
100%

Gamezoom

Dragon Age hatte eine großartige Geschichte und generische, eintauschbare Nebenquests. Bei Skyrim war es genau umgekehrt. Witcher 3 hat beides. Eine brillante Hauptgeschichte, großartige inszeniert und in Szene gesetzte Nebenquests. Außerdem eine lebendige, traumhaft schöne Welt, die Skyrim das Fürchten lehrt. Großartige Nebencharaktere, kleine Geschichten an allen Ecken und Enden, tolle Kämpfe und Videosequenzen und eine Welt, in der es drunter und drüber geht. The Witcher 3: Wild Hunt setzt neue Maßstäbe für Rollenspiele und das witzigerweise, ohne das Rad neu zu erfinden. Qualität über eine enorme Distanz, Liebe zum Detail eine gute Geschichte und ein enormer Umfang, lassen uns hier über kleinere Patzer, teils erzwungene Sexszenen und eine etwas dümmliche Kartenspiel-KI hinwegsehen.

Ganz klar: Rollenspiel des Jahres!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamezoom vom 27.05.2015.

100%

next2games

Wir könnten jetzt noch unzählige weitere Seiten schreiben, was euch The Witcher 3: Wild Hunt zu bieten hat. Da wäre zum Beispiel noch das im Spiel integrierte rundenbasierte Kartenspiel Gwent. Getreu dem Prinzip „easy to learn, hard to master“ schenkt euch CD Projekt Red neben den zahlreichen Quests und Monsterjagden noch ein integriertes Kartenspiel, welches ihr auch gegen wichtige Charaktere der Story spielen könnt. Viel wichtiger ist aber: Der dritte Teil der Witcher-Reihe hat jede Lobeshymne verdient, die für ihn gesungen werden kann. Natürlich könnten wir noch auf die kleinen Unzulänglichkeiten zu sprechen kommen, die wohlgemerkt bei gigantischen Rollenspielen dieser Klasse keine Seltenheit und meist unumgänglich sind. Dafür verweisen wir lediglich auf unsere Pro- und Kontraliste.

Stattdessen möchten wir zum Schluss noch einmal darauf zurückkommen, warum wir dieses Spiel für etwas ganz besonderes halten: In der heutigen Spielindustrie sind Versprechen von revolutionären Spielen mit noch nie da gewesenen Spielerfahrungen gang und gäbe. Meistens entpuppen sie sich als Luftschlösser, die uns ein paar wenige Stunden begeistern und sonst nur ein mindestens 50 Euro tiefes Loch ins Portemonnaie fraßen. Dass Day-One Patches mittlerweile dazugehören wie kostenpflichtige DLCs, von denen wirklich nur Ausnahmen ihr Geld wert waren, ist schon nebensächlich, bedenkt man den erschreckenden Trend, unfertige Spiele auf den Markt zu werfen. Alldem steht CD Projekt Red nicht nur entgegen, sie wagen es sogar, die aktuellen Vorwürfe gegenüber der Spielindustrie mit einem Werk zu konfrontieren, das seit dem ersten Tag der Veröffentlichung einen Platz in der Hall-of-Fame dieser Videospielgeneration einnahm.

The Wichter 3: Wild Hunt bietet euch eine Spielerfahrung, welche die Maßstäbe für das Unterhaltungspotenzial dieses Genres neu definiert. Der naheliegende Vergleich für den Einfluss des Spiels auf die Industrie für uns wäre der mit GTA 3. Eine solche Prognose mag kurzfristig betrachtet noch im Zusammenhang mit dem völlig verdienten Hype um The Witcher 3: Wild Hunt gehandelt werden. Tatsache ist aber, dass sich alle folgenden Spiele innerhalb des Genres dem Vergleich mit Wild Hunt stellen müssen. Dank The Wichter 3: Wild Hunt wissen wir nicht nur, welche Möglichkeiten vorhanden sind, wir wissen auch, in welcher Qualität sie existieren. Für uns ist das Abenteuer um Geralt über weite Strecken ein Kandidat für das Spiel des Jahres 2015.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei next2games vom 05.06.2015.

N2G Gold Award: Besonders gelungene Spielen werden von der N2G-Redaktion mit dem N2G-Gold-Award ausgezeichnet.
98%

GIGA  Games

Über 100 Stunden, viele verschiedene Nebenquests und eine bombastische Story später: The Witcher 3 ist starker Anwärter auf den Titel Bestes Spiel des Jahres 2015!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GIGA Games vom 20.05.2015.

95%

Gamers.de

Mir ist beim Spielen von The Witcher 3 mehr als nur einmal das sprichwörtliche Blech weggeflogen. Unzählige Wow-Momente, gebanntes Verfolgen der Story, Lieben und Hassen der Charaktere, stundenlange Jagd nach besserer Ausrüstung und spannende Kämpfe. The Witcher 3 ist schlicht und ergreifend ein Meisterwerk und kann gar nicht anders als das Spiel des Jahres zu werden. 100+ Stunden sind im Nu vorüber und man muss nicht eine einzige bereuen. Selten habe ich mich so in eine Welt fallenlassen können und so widerstrebend eine Spielsession beendet.

Lasst es mich so sagen – Wenn ihr in diesem Jahr nur ein Spiel spielen wollt: Kauft euch The Witcher. Es wird euch daran erinnern, warum ihr irgendwann mal angefangen habt zu zocken und eine dichtere Atmosphäre erzeugen als ihr vor Release zu hoffen wagtet.


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Gamers.de vom 22.05.2015.

95%

Spieletest.at

Der neueste Witcher ist grandios. Eine riesige Welt, vollgepackt mit Details, denen es an emotionaler Bandbreite wirklich nicht mangelt, wartet darauf, entdeckt zu werden. Toll gescriptete Haupt- und Nebenquests machen immer wieder Lust auf mehr. Vor allem auf technischer Seite tauchen zwar immer wieder (teils nicht mal kleine) Mängel auf, aber das störte uns kaum – weil das Augenmerk auf ganz andere Dinge gelegt wird. Auch die eingeschränkten Charakterentwicklungsmöglichkeiten sind der Stimmung eher zuträglich als andersherum, weil dadurch das Gefühl, wirklich Hexer zu sein, nicht für effekthascherische Mega-Attacken verloren geht. In Summe funtioniert das Spiel so hervorragend, dass wir uns über einen Monat voll und ganz in Velen, Novigrad und den Skelligen verlieren konnten, ohne ein einziges Mal den Wunsch zu haben, wieder etwas anderes zu spielen – und das will wirklich etwas heißen.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletest.at vom 25.07.2015.

95%

PC Games Test in Ausgabe: 07/2015 

Mein Rollenspiel des Jahres!

Was für ein Abenteuer!

Nach etwa 65 Stunden Spielzeit habe ich das Ende der Hauptquest erlangt und bin sehr zufrieden. Jede Quest – selbst die simplen, kurzen – hat Eindruck bei mir hinterlassen und war extrem gut geschrieben. Natürlich habe ich noch lange nicht alles erledigt, die 100 bis 200 Stunden Spielzeit sind also defintiv als realistisch zu betrachten, wenn man wirklich alles sehen will, was das riesige Rollenspiel zu bieten hat. Und verdammt, wer hätte gedacht, dass ein Frauenschläger und Alkoholiker zu meinen liebsten Charakteren in einem Videospiel werden würde ... Respekt an CD Projekt RED!


Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - PC Games

The Witcher 3: Wild Hunt: Test - PC Games


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei PC Games vom 20.05.2015.

PC Games Gold Award: Hervorragende Spiele ab 85% bekommen den PC Games Gold-Award.
PC Games Editors Choice Award: Diesen Award verleiht die PC Games Spielen, die uneingeschränkt emphohlen werden können.
92%

GameStar Test in Ausgabe: 06/2015 

Heiko Klinge: Als ich vor 16 Jahren die grandiosen und entscheidungsschweren Geschichten des Rollenspiel-Meisterwerks Planescape: Torment las, dachte ich mir, wie lange es wohl dauern wird, bis sich solche Geschichten nicht mehr nur in meinem Kopf abspielen, sondern wirklich erlebbar werden. Es hat genau 16 Jahre gedauert. Denn The Witcher 3 ist viel mehr als nur ein fantastisches Rollenspiel, es ist ein neuer Meilenstein und Maßstab für die Kunst des interaktiven Erzählens.

Endlich gibt es keine qualitativen Unterschiede mehr zwischen der Haupthandlung und den Nebenquests, jedes Gespräch mit jeder noch so unbedeutenden Figur wurde mit der gleichen Liebe zum Detail inszeniert. Endlich wird mir Entscheidungsfreiheit nicht mehr nur vorgegaukelt oder auf wenige Schlüsselstellen reduziert, sondern die Macht liegt von der ersten Nebenaufgabe bis zum grandiosen Finale in den Händen des Spielers. Jeder wird The Witcher 3 anders erleben, andere Entscheidungen treffen, andere Schauplätze entdecken, andere Abenteuer erleben oder auch komplett verpassen.

Kurz: Jeder schreibt seine eigene Geschichte. Genau das unterscheidet Spiele schließlich von Büchern und Filmen. Bislang leider viel zu häufig nur in der Theorie, in The Witcher 3 ebenso faszinierende wie unterhaltsame Praxis. Eine Praxis, an der sich künftig alle anderen story-lastigen Spiele messen lassen müssen. So definiert man einen Meilenstein.

Mitreißender Rollenspiel-Koloss voll großartiger Geschichten, die Schwächen bei Balance und Charakterentwicklung fallen kaum ins Gewicht.

GameStar Special-Award für außergewöhnliche Atmosphäre
GameStar Special-Award für außergewöhnlichen Umfang



Es gibt auch ein Video zum Test:

»  Video ansehen: Test - GameStar

The Witcher 3: Wild Hunt: Test - GameStar


»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameStar vom 21.05.2015.

Gamestar Platin Award: Den GameStar Platin Award gibt es ab 90% Spielspaß-Punkten.
Gamestar Special Award: Den GameStar Special Award wird für besonders herausragende Qualitäten verliehen.
92%

Spieletipps.de

Die umwerfende Spielwelt glänzt mit vielfältigen Beschäftigungen, glaubhafter Umgebung und genialer Inszenierung. Ein Meisterwerk für Kenner wie Einsteiger!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletipps.de vom 19.05.2015.

Spieletipps Award: Der Award ist nicht an eine bestimmte Wertung gebunden. Wir wollen damit für unsere Leser eine klare Kaufempfehlung aussprechen und wählen unter diesen Gesichtspunkten die entsprechenden Spiele aus.
92%

buffed.de Test in Ausgabe: 07/2015 

Mein Rollenspiel des Jahres!

CD Projekt hat’s geschafft: The Witcher 3 zählt zu den ganz wenigen Rollenspielen, an denen sich die Konkurrenz in Zukunft messen lassen muss. Eine schönere Mittelalter-Fantasywelt habe ich persönlich noch nicht erlebt! Dass die Geschichte, die Quests, die Charaktere und die Entscheidungen dabei trotzdem mit so viel Sorgfalt geschrieben wurden, nötigt mir größten Respekt ab – das sind nämlich genau die Punkte, die mir am (ebenfalls brillanten) Skyrim gefehlt haben. Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert, über Entscheidungen gestaunt und viele Figuren ins Herz geschlossen – und trotzdem konnte ich jederzeit nach Herzenslust durch die Gegend reiten und die riesigen Umgebungen nach Schätzen, Quests und Monstern absuchen. So schön hat das bislang kein Rollenspiel unter einen Hut gebracht. Für die PS4-Version hätte ich mir zwar gewünscht, dass sie technisch etwas runder und flüssiger läuft, doch selbst mit solchen Schnitzern ist The Witcher 3 noch ein großes Erlebnis. Da ist es mir übrigens auch völlig egal, ob das Spiel am Ende exakt genau so aussieht wie in früher veröffentlichtem Werbematerial – mehr als das grafisch beste Rollenspiel 2015, das nebenbei auch einfach verdammt viel Spaß macht, kann ich beim besten Willen nicht verlangen.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei buffed.de vom 03.07.2015.

92%

Games Aktuell Test in Ausgabe: 07/2015 

Hervorragendes Questdesign und eine herrlich lebendige Spielwelt: ein extrem gelungenes Rollenspiel.

Games-Super-Hit Award seit 08/: Besonders gelungene Spielen werden von der Cynamite-Redaktion mit dem Games-Hit ausgezeichnet.
91%

GamersGlobal

The Witcher 3 ist kein perfektes Spiel geworden. Dafür leistet sich CD Projekt zu viele Schnitzer bei der Spielbalance, zu viele technische und spielmechanische Unausgegorenheiten. Die Schwächen unterliegen jedoch klar den Stärken des Abenteuers. Sei es die Story mit ihrer spannnenden Erzählstruktur, die fantastischen Charaktere und Dialoge, das über weite Strecken grandiose Design von Spielwelt und Monstern oder die spielerischen Freiheiten. Wer einen Geniestreich erwartet, könnte zwar enttäuscht werden. Doch ein atmosphärisch großartiges Rollenspiel ist Witcher 3 auf jeden Fall geworden, mit epischen Ausmaßen und toller Grafik.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GamersGlobal vom 12.05.2015.

90%

GameZone

Der König der RPGs ist da

Platz da, Skyrim, Dragon Age und Final Fantasy. Der neue (alte) Genrekönig ist da. The Witcher 3: Wild Hunt wischt mit all seinen direkten und indirekten Konkurrenten den Boden auf. Vor allem das Storytelling bleibt mir im Gedächtnis. So toll ausgearbeitete Charaktere, egal ob Hauptcharakter oder Nebenquest-Statist, habe ich selten gesehen – und selten mit ihnen mitgefiebert! Und auch dass CD Projekt so tagesaktuelle Themen wie Krieg, Vertreibung, Rassismus und Sexismus aufarbeitet und die Handlung zu einem moralischen Spiegelkabinett macht, hat mich fasziniert. The Witcher 3 hat zwar seine kleinen Problemzonen, vor allem die langen Ladezeiten und ein paar geringfügige Bugs. Doch wer die ultra lange Spielzeit, die riesige Spielwelt und die vielen NPCs wiegen diese kleinen Fehlerchen im Nu wieder auf. Das ist das Rollenspiel des Jahres – der Hype ist dieses Mal nicht übertrieben!

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GameZone vom 12.05.2015.

90%

gamona

Kontrapunkte dieses Titels sind technische Macken. Propunkte pure Liebe der Entwickler zu ihrem Spiel und ihrer Welt. - Heiner Gumprecht

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei gamona vom 13.05.2015.

90%

4players

The Witcher 3: Wild Hunt ist der krönende Abschluss einer tollen Saga. Freut euch auf ein grandioses Rollenspiel in verblüffend lebendiger offener Welt.”

Höhere Sichtweite, besseres Licht, mehr Details: Auf dem PC bekommt ihr die hübscheste Kulisse - aber es ist nicht der enorme Grafiksprung, den man vielleicht erwartet hat.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei 4players vom 13.05.2015.

4players Platin Award: Besonders gelungene Spielen ab 90% wird von der 4players-Redaktion mit dem Platin-Player ausgezeichnet.
90%

Spieletester.de

In diesem Jahr The Witcher 3: Wild Hunt DAS Action-RPG für Erwachsene: Blutige Kämpfe mit abtrennbaren Gliedmaßen, Romanzen, ziemlich freizügige Sexszenen, moralische Zwickmühlen und eine glaubwürdige Spielwelt mit großartig erzählten Geschichten voller Gewalt, Humor, Sex, Macht, Gier und Neid. Hier wird man als Spieler ernst genommen und bekommt ein hervorragendes Spielerlebnis serviert, das aktuell alle anderen Titel in den Schatten stellt, selbst das großartige Dragon Age: Inquisition. Diverse Mali wie die teilweise fummelige Steuerung, die nervigen Crashes auf diversen Rechnern sowie die eher magere Charakterprogression im Rahmen der Levelups sind allerdings kleine Schmutzflecken auf der sonst absolut reinen und nahezu perfekten Weste des Witchers.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spieletester.de vom 04.06.2015.

90%

Games-Mag

The Witcher 3 befindet sich nahe an der Perfektion. Es ist definitiv das beste Rollenspiel der letzten Jahre. Der Wiederspielwert ist enorm. Unterhaltet euch einfach mit einem Kumpel über The Witcher 3, jeder hat andere Quests erlebt, anders gehandelt und so seine eigene Geschichte geschrieben. Warum dann keine 90%-Wertung? Es poliert das Open-World-Rollenspiel-Genre auf Perfektion, einzigartige Quests, eine lebhafte Geschichte aber es hat auch Schwächen wie das Skillsystem und die Balance bei den Quests selbst. Trotz allem kann es nur eine Empfehlung geben und die heißt kaufen! Genießt den Trip in eine andere Welt und lasst euch Zeit dieses Epos hat das verdient.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Games-Mag vom 08.06.2015.

Game-Mag Gold Award: Spiele mit einer besonderen Leistung werden mit dem Gold-Award ausgezeichnet.
89%

GBase

Unterm Strich ist The Witcher 3: Wild Hunt ein Spiel, das von seiner Atmosphäre lebt. Die Haupt- und Neben-Quests wie auch Charaktere sind die Kaufgründe für den Titel. Der Umfang von gut 300 Stunden mag euch erschlagen, die Welt ab und an zu gross wirken. Doch CD Projekt hat es verstanden, den Ambitionen einen technisch sauberen und bemerkenswerten Unterbau bereitzustellen, auf dessen Fundament der Hexer einen würdigen Abschied spendiert bekommt. Diesem Spiel fehlen weder Mehrspielermodus noch Innovationen. Es ist ein in sich perfektes Meisterwerk, für das alles andere als eine Kaufempfehlung nur eines wäre: eine boshafte Beleidigung.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei GBase vom 11.06.2015.

85%

PC Games Database

Was habe ich mich darauf gefreut, endlich The Witcher 3 in meinen Händen zu halten, zu installieren und endlich in die grosse Welt des Hexers einzutauchen. Ja, es ist gross - verdammt gross... und das ist eines der Dinge die mir an The Witcher 3 nicht gefallen. Ich gehöre zu den Spielern, die gerne das Gefühl haben im Spiel voran zu kommen. Wenn ich ein Spiel 6 Stunden spiele und dabei 0% Spielfortschritt habe, dann macht sich bei mir leiser Frust breit. Das Spiel bietet mit seinen vielen, vor allem intelligent und liebevoll gemachten Nebenquests so viel Abenteuer abseits der Hauptquest, wie man es nur von grossen Spielen wie GTA 5, Skyrim oder Fallout 4 kennt. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen, aus meiner Sicht.

Dazu kommen einige technische Mängel, die mir extrem den Spielspaß verderben. Man spürt, dass die Entwickler von The Witcher 3 bemüht waren eine sehr realistische Welt abzubilden - und dann ist es gerade die Grafikengine, die diese Illusion kaputt macht. Bäume und Gräser bewegen sich im Spiel, als ob ständig Windstärke 10 herrscht - egal zu welcher Tageszeit, ehal zu welchen Witterungsbedingungen. Auch die Haare des Hexers und der NPCs bewegen sich, selbst in geschlossenen Räumen, wie die Äste im Wind. Solche Kleinigkeiten rauben mir sehr schnell die Illusion einer glaubhaften Spielwelt. Ein Assassin's Creed Syndicate oder Metal Gear Solid 5 hat da im Vergleich eine deutlich realistischere und hübschere Engine bei ähnlich grosser Spielwelt.

Dazu gesellt sich ein unhandliches Kampfsystem, welches sich als wenig innovativ entpuppt und Kämpfe teilweise unnötig erschwert. Den grössten Kritikpunkt finden wir bei The Witcher allerdings weniger im Spiel, sondern vielmehr im Menü. The Witcher 3 bietet so viel zu entdecken, zu erforschen, auszurüsten, herzustellen und zu lesen, dass man einen Grossteil seiner Spielzeit in Menüs verbringt. Und die haben zum Teil eine so kleine Schriftgrösse und sind so verschachtelt, dass man diese gerade noch gut vor dem Monitor am PC lesen kann... aber versucht mal The Witcher 3 auf einem 55-Zoll Fernsehen gemülich, keine 2m entfernt auf dem Sofa, zu spielen. Das Rollenspiel wird somit schnell zum Bewegungsspiel, denn Lesen kann man vieles erst wenn man nah an den Fernseher heranrutscht.

Für viele ist The Witcher 3: Wild Hunt das Spiel des Jahres. Für mich ist es ein Rollenspiel, dass durch diverse Mängel verhindert, dass ich die wahre Tiefe des Spiels jemals erleben werde. Da greife ich lieber zu kleineren Open-World-Spielen wie Assassin's Creed, Metal Gear Solid 5, GTA 5 oder Fallout 4, die mir dafür mehr Spielspaß bieten und deren Engines eine glaubhaftere und realistischere Welt abbilden.

80%

Eurogamer

Eine fantastische, landschaftlich wilde Annäherung ans Thema Open-World-RPG, die man so schnell nicht vergessen wird.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Eurogamer vom 18.05.2015.

Herausragend Award: Empfehlenswerte Spiele werden seit 2015 von der Eurogamer-Redaktion mit dem Gold-Award ausgezeichnet.
Test
ohne
Wertung

Spiegel Online

Der größte Gewinn von Witcher 3 ist, dass sich all dies wie ein großes Ganzes anfühlt - nicht wie eine Liste von Features, die ein Hersteller der Marktforschung entnommen und lieblos in ein Open-World-Korsett gezwängt hat.

»  Hier gehts zum ausführlichen Test bei Spiegel Online vom 29.05.2015.

Test
ohne
Wertung



HINWEIS:
Es handelt sich bei allen Wertungen um Original-Wertungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Spiels bzw des Magazins. Ältere Titel können in den einzelnen Fachzeitschriften mitlerweile abgewertet worden sein. I.d.R. werten die Magazine die Spiele jedes Jahr um 1% ab. Für einen aktuellen Vergleich zieht also bei einem 5 Jahre alten Spiel 5% von der Wertung ab.


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In diesen Ausgaben wurde
The Witcher 3: Wild Hunt getestet:


PC Games 07/2015

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GameStar 06/2015

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buffed.de 07/2015

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Games Aktuell 07/2015

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